Sonntag, 28. November 2010
James Blake covering Feist
<3
Montag, 22. November 2010
Sufjan Stevens - neues Video zu "Too Much"
Kreativbolzen Sufjan Stevens hat ein Video zu "Too Much" herausgebracht, einem Song seines großartigen neuen Albums "The Age of Adz", das mich momentan täglich begleitet. Unten könnt ihr euch "Too Much" und außerdem meinen Favoriten "I Walked" kostenlos runterladen. Enjoy!
Sonntag, 21. November 2010
Grund zur Freude für Berliner: STAR SLINGER spielt erstmals hierzulande!
Am 10. Dezember 2010 wird der Brite, dessen Video "May I Walk With You" ich bereits hier gepostet habe, im RAW-Tempel in Berlin-Friedrichshain auftreten. Erstmals in Deutschland überhaupt. Das Projekt "Star Slinger", das der 24-jährige Darren Williams aus Manchester erst im April dieses Jahres startete, erreicht sehr schnell großen Erfolg. Spätestens mit seiner Interpretation des Songs "Helicopter" von Deerhunter, die weltweit hoch gelobt wurde, stehen die ganz Großen beim ihm fürs Remixen an: Broken Social Scene, Morning Benders, The Go Find etc.
Wer also mal wieder seine Beine zu elektronischer Musik vom feinsten zappeln lassen will, ist bei diesem Event gut aufgehoben. Und als ob das nicht schon Grund genug wäre, sich das Datum vorzumerken, wird obendrein der Istanbuler Künstler und DJ Hemi Behmoaras, der auch schon das großartige Video für die Star Slinger-Single "1987" kreiert hat, das Ganze visuell aufpolieren!
Auf die Beine gestellt wird das Ganze von No Fear of Pop, einem berliner Musikblog, in Zusammenarbeit mit dem australischen Blog Life:Aquatic und antistars booking. Hut ab! Hier könnt ihr euch das Ereignis in euerem last.fm-Kalender vormerken und mehr Infos holen.
Labels:
Electronic,
Event,
Experimental,
Konzert,
Star Slinger
Dienstag, 16. November 2010
JJ's neues Video zu "You Know"
Donnerstag, 11. November 2010
OK GO neues Video
Die Meister der Musikvideos haben sich mit dem Video zu "Last Leaf" mal wieder selbst übertroffen. Man sehe und staune:
Freitag, 5. November 2010
Nothing But An Underapement
Photo by Christian Pitschl
The Ape, das sind zwei Jungs aus Hamburg, die ehemals als "Karamel" Musik machten, und sich nun unter dem Namen "The Ape" neu zusammengefügt haben. Nach ihrem gleichnamigen Debüt, u.a. mit Unterstützung von 1000 Robota, haben sie nun im Oktober 2010 ihr neues Album "Nothing but an Underapement" herausgebracht. Produziert im Hamburger Tonstudio Clouds Hill Recordings, zuhause sozusagen, denn Sebastian Nagel und Johann Scheerer leiten sowohl das Studio, als auch das hauseigene Label Clouds Hill Ltd. Das experimentelle, instrumentallastige Album ist eine sehr willkommene Abwechslung zum leicht poppigen Gitarrengeplärre, das zurzeit den Musikmarkt dominiert und dem zu entziehen sich immer schwerer gestaltet - oder vielleicht kommt es nur mir so vor? "Nothing But An Underapement" verlangt größtenteils aktives Zuhören und speist uns nicht mit leicht bekömmlichen Melodien ab, die schon nach drittem Durchlauf zu langweilen beginnen. Wobei es auch mal durchaus sehr harmonisch und feingeschliffen zugeht, auf dem balladeartigen "Dietetic Treatment" zum Beispiel, oder auf "You Are An Ape", das sehr tanzbodentauglich ist. Es ist eine sehr dichte, stilistisch vielfältige Platte mit ordentlich Krachfaktor, die mit ihren Gitarrenriffs ab und an in den Desert Rock gleitet und den Krautrock streift. Es ist ein Album, das mit jedem neuen Durchlauf wächst und immer wieder Neues zu entdecken bietet.
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Labels:
1000 Robota,
Avantgarde,
Clouds Hill Recordings,
Electronic,
Experimental,
Krautrock,
The Ape
Mittwoch, 3. November 2010
Was ganz Wunderbares
(via.)
...ist mir heute im www begegnet: The Lumineers aus Denver. Und zwar in Form einer lauschigen Acousticsession, mit der ich unverhofft auf eine Goldgrube gestoßen bin: Denn es handelt sich dabei um ein Blogotheque-ähnliches Projekt mit dem Namen "Bar Bar Apartment Sessions" der Mississippi Studios in Portland, Oregon, bei dem ein Apartment den Ort für die akustischen Minikonzerte bietet.
Jetzt krieg' ich mich gar nicht mehr ein, und muss mich durch die Clips klicken. Auf jeden Fall segne ich schon mal daumenhebend und leicht hyperventilierend die unteren Videos der Lumineers "Flowers In Your Hair" und "Ho Hey" ab. Enjoy!
Schon gehört?
Lars and the Hands of Light aus Dänemark mit "Me me me".
SEHR zu empfehlen ist das Debutalbum "The Looking Glass".
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Montag, 1. November 2010
Brothertiger "A House of Many Ghosts"

(Photo by Dan Reese via https://myspace.com/brothertiger)
Der Inhalt des Eintrags, der zumindest zeitlich aufgrund der unterbrochenen Kontinuität ein neues Kapitel einleitet, ist schnell festgelegt und gilt dem Song "A House of Many Ghosts" von Brothertiger, eigentlich John Jagos, aus Ohio. Sehr sphärische Synthiemusik, die die Realität beim Hören in slow motion versetzt. Hoffentlich gibt's bald mehr von ihm, wenn er den Erfolg vielleicht auch selbst bremst, indem er hier 2 seiner Songs zum kostenlosen Download freistellt, bzw. es dem Hörer überlässt, einen Preis festzulegen und den Mindestpreis für seine EP "Vision Tunnels" auf ein lächerliches fast-umsonst-Minimum festlegt hat. Ein Vorgehen, das sich nur Größen wie Nine Inch Nails oder Radiohead erlauben können?
Genießt jedenfalls diesen großzügigen Zug & spread the word about him.
Brothertiger - A House of Many Ghosts
Labels:
Barbara Panther,
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Elektro,
Experimental,
Singer/Songwriter,
Synthie
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